Hochenergie-Induktion (Magnetfeld)

Anwendung mit bis zu 3 Tesla Magnetfeldstärke

Unterstützung der Körperfunktionen auf natürliche Weise 

Das in unserer Praxis vorhandene und in unsere Behandlungskonzepte integrierte Gerät zur Hochenergie-Induktionstherapie erzeugt ein Magnetfeld mit einer Feldstärke von bis zu 3 Tesla. 

 

Das physikalisches Prinzip einer derartigen Behandlung nutzt die elektrische Leitfähigkeit des Gewebes im menschlichen Körper. 

Die Ladung der Zellmembranen von normalen, gesunden Zellen ist höher als die von kranken oder gealterten Zellen. Ist die Ladung der Zellmembran zu niedrig hat die Zelle zu wenig Energie um ihre normale Funktion zu erfüllen. Durch die Stimulation mit einem elektromagnetischen Feld kann die verfügbare Energie erhöht werden und die Zellfunktion über Stoffwechelvorgänge optimiert werden. 

Die erzeugten elektromagnetischen Felder können Zellen, Gewebe, Organe und auch Knochen durchdringen und den Stoffwechsel des Gewebes sowie auch die Funktion von Zellen und Zellmembranen verbessern. Der Energieumsatz der Gewebestrukturen wird gesteigert, die Durchblutung verbessert und Regenerationsprozesse werden angeregt.

Auch wird durch die elektromagnetischen Felder die Schwelle der Schmerzempfindlichkeit erhöht und oft ein schmerzlindernder Effekt erzeugt. Weiterhin stimulieren starke elektromagnetische Felder auch die Produktion von Opiodpeptiden. 

Die Hochenergie-Induktionstherapie wird auch eingesetzt, um den Muskeltonus schmerzhafter Verspannungen zu mindern und damit in Zusammenhang stehende Schmerzausstrahlungen zu reduzieren. 

 

Das Verfahren kann angewendet werden zur:

  • Schmerzlinderung / allgemeinen Schmerztherapie
  • Beeinflussung der Muskeltonus
  • Aktivierung von Regenerationsprozessen
  • Erhöhung der Durchblutung
  • Unterstützung bei Frakturen
  • Unterstützung der Nervenregeneration

Wir wenden das Verfahren an bei:

  • Nackenschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Ischialgie
  • Schulterschmerzen / Schultersteife
  • Patellaspitzensyndrom
  • Gelenkrheumatismus / Gelenkschmerzen
  • verzögerter Frakturheilung
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kniearthrose / Arthroseschmerzen
  • neuropathische Schmerzen
  • Fibromyalgiesyndrom

Ob dieses Verfahren auch für Sie geeignet ist erörtern wir gerne in einem persönlichen Gespräch in unserer Sprechstunde.

HINWEIS: die Wirksamkeit dieser Anwendung und dieses Therapieverfahrens ist derzeit Gegenstand mehrere Studien. Momentan kann eine wissenschaftliche und studienbelegte Wirksamkeit noch nicht mit Sicherheit nachgewiesen werden.